Die Fundinsel
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Wir bieten Ihnen im Fundinsel Online Shop einen außergewöhnlichen Schmuck mit Symbolbedeutung aus neuseeländischer Herstellung in bester Detail- und Handarbeit mit einem großen Sortiment verschiedener Schmuck Anhänger
aus Jade, Knochen und Perlmutt.
Die mit handwerklichem Geschick hergestellten Objekte der Maori werden aus westlicher Sicht als Kunstgegenstände bezeichnet.
Diese Betrachtungsweise stimmt aber nicht mit der Vorstellung und Denkweise der Maori überein.
Der größte Teil der hergestellten Gegenstände in der Maori Kultur entsprachen dem funktionellen Zweck, die dem Objekt entsprechend, mit reichhaltigen Schnitzverzierungen ausgestattet wurden.
Diese Gegenstände werden von den Maori als "nga taonga tuku iho no nga tupuna" beschrieben, was soviel heißt wie: "Heruntergereichte Schätze durch unsere Ahnen".

Das Versammlungshaus Te Whare Runanga in Waintangi / Paihia
Mit freundlicher Genehmigung von Andreas Reinsch,
http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/1034586
Taonga sind gefüllt mit einer spirituellen Kraft, die einer Person gleich, mit Namen sowie eigener Lebenskraft (Mauri), Prestige (Mana), Geschichte und Mythologie (Korero) in Erscheinung treten.
Diese Besitztümer wie Häuser, Musikinstrumente, Kanu, Waffen, Werkzeuge, Kleidung usw. wurden von den Maori über Generationen hin weiter vererbt und damit in ihrer Wirkung von Macht und Prestige (Mana) weiter gesteigert.
Flachs (Phormium tenax) diente als Grundlage für alle Arten von Kleidung und wurde Beispielsweise verwendet für die Herstellung von Regen- Umhänge, Mäntel, Röcke, Lendentücher, Sandalen und Gürtel und hatte damit einen wesentlichen Bestandteil in der Kultur der Maori.
Die für Regenumhänge verwendete Fasern (muka) wurden in kurzen Streifen zu einem geschichteten Reet gebunden, ähnlich der Konstruktion von Reetdächern.
Das dabei entstandene Schuppenartige Geflecht war ...
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Kriege zwischen den verschiedenen Maori Stämmen um territoriale Ansprüche waren an der Tagesordnung.
Die Schlachten waren heftig und das Schicksal der Feinde, die gefangen genommen wurden, gnadenlos.
In der Regel wurden die Gefangenen verzehrt oder ihre abgehackten Köpfe zu Trophäen geschrumpft.
Maori Krieger waren Experten in der Hinterhalt- Kampfführung und Überraschungsangriffen, in dem sie unerwartet schnell zuschlugen um danach genauso geräuschlos im dichten Regenwald Neuseelands wieder zu verschwinden ...
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Die Kunst des Moko besteht in der Maori Kultur seit über 1000 Jahren, vorausgegangen aus der Kunstform der Holzschnitzerei, wobei symbolische Muster aus den Holzarbeiten auf die Haut übertragen wurden.
Die erste Dokumentation über ein Moko fand 1769 statt, als in Tahiti der damalige britische Seefahrer und Entdecker Captain James Cook das Ritual einer Tätowierung erlebte und dabei seine Beobachtungen und Untersuchungen dieses ungewöhnlichen Körperschmucks erfasste.
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